21.05.2017 – Küchenbrand dank Rauchmelder verhindert

Wardenburg – Zu einem Küchenbrand wurde die Ortsfeuerwehr Wardenburg am 21.05.17 um 20:27 Uhr alarmiert. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Lerchenweg in Wardenburg hörte einen Rauchmelder, der in der Nachbarwohnung auslöste und wählte unverzüglich den Notruf 112.

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Die Großleitstelle Oldenburg alarmierte daraufhin die Feuerwehr Wardenburg, die mit fünf Fahrzeugen und rund 30 Einsatzkräften ausrückte.
Unter Leitung des Ortsbrandmeisters Stefan Buschmann wurde eine
Angriffstrupp mit schwerem Atemschutz in das Gebäude geschickt. Nachdem
die Wohnungstür gewaltsam geöffnet werden musste, drang der Trupp in die
verrauchte Wohnung vor und entdeckte angebranntes Essen auf dem
eingeschalteten Herd, das die Ursache für die Rauchentwicklung war.
Unverzüglich wurde der Entstehungsbrand gelöscht. Der in einem anderen
Raum schlafende Bewohner wurde ins Freie gebracht und an den Malteser
Hilfsdienst zur weiteren Betreuung übergeben. Anschließend beseitigten
die Einsatzkräfte mit einem Überdrucklüfter den Rauch aus der Wohnung
und kontrollierten den Brandherd. Gegen 21:00 Uhr war der Einsatz beendet.

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Dieser Einsatz ging vor allem deshalb so glimpflich aus, da der
Rauchmelder in der Küche auslöste und ein Nachbar den Notruf 112 wählte.
Andernfalls hätte sich der Entstehungsbrand schnell weiterentwickelt und
große Teile des Mehrfamilienhauses gefährdet. Die Feuerwehr weist daher
darauf hin, dass es mittlerweile gesetzliche Pflicht ist, in jeder
Wohnung Rauchmelder zu installieren, sowie im geringsten Zweifel die
Notrufnummer 112 zu wählen.

Text und Bilder: Daniel Eickmann / GPW

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Veröffentlicht von

Thomas Giehl

Thomas Giehl

Leiter Öffentlichkeitsarbeit im OFV, AK Sprecher Internet im OFV, Bezirkspressewart des LFV - Bereich Weser Ems, stellv. KPW im KFV CLP, Internetbeauftragter im KFV CLP,