25.01.2014 – Kreisfunkmeister tagten in Oldenburg

Navigation über Digitalfunk mit direkter Anbindung an die Leitstellentechnik

Kreisfunkmeister tagten in Oldenburg

Oldenburg – Der Arbeitskreis der Kreisfunkmeister der Feuerwehren tagte in Oldenburg, bei der Berufsfeuerwehr in der Ibo-Koch-Straße. Mariella Cannella, Sprecherin der Kreisfunkmeister im Oldenburgischen Feuerwehrverband (OFV), konnte Vertreter aus den LK Oldenburg, Cloppenburg und den Städten Delmenhorst und Wilhelmshaven sowie aus den LK Osnabrück, Leer und Cuxhaven begrüßen. Als Gastreferenten konnte Mariella Cannella von der ASDN Klaus-Uwe Korch gewinnen.

Schwerpunkt dieser Arbeitstagung war u.a. die Aufgaben und Arbeitsweise sowie die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und der Autorisierten Stelle Digitalfunk Niedersachsen (ASDN). Nachdem sich alle Teilnehmer kurz vorgestellt hatten, stellte Klaus-Uwe Korch in einer sehr interressanten Präsentation die Aufgaben und Tätigkeit der ASDN vor. Während des Vortrages ging Herr Korch auf zahlreiche Fragen zu Abläufen und bisherigen Problemen ein. Unter Anderem wurde über die Deaktivierung der Gatewayfunktion gesprochen. Hier muss noch ein Nutzungskonzept erstellt werden, welches dann auf bundesweiter Ebene abgestimmt werden soll. Sobald dieses Nutzungskonzept steht, wird die Gatewayfunktion wieder aktiviert.

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Martin Stebner (links), neben der Sprecherin des AK Funkmeister Mariella Cannella, präsentiert den Musterkoffer Digitalfunk-Navigation.

Anschließend wurde durch Martin Stebner das Status-Panel und die Navigation aus dem Landkreis Leer vorgestellt. Im LK Leer erfolgt die Navigation über Digitalfunk mit direkter Anbindung an die Leitstellentechnik. Mit einem Musterkoffer demonstrierte Kamerad Stebner sehr anschaulich einige Praxisbeispiele. Gern ist er bereit, diesen Koffer auch den Kreisbrandmeister bzw. anderen Entscheidungsträgern vorzustellen, um auch die Möglichkeiten aufzuzeigen, welche durch den Digitalfunk entstanden sind.
Die Umstellung zur digitalen Expressalarmierung vom Landkreis Oldenburg und der Stadt Delmenhorst, ist bis auf ein paar kleinen Stolpersteinen, reibungslos verlaufen. Hier stehen Uwe Evertz (Stadt Delmenhorst, im Bild 3. von rechts) und Ralf Krebs (LK Oldenburg, im Bild 4. von rechts)) weiteren Kommunen, welche ebenfalls Umstellen wollen, gerne mit Rat und Tipps zur Verfügung.

Text & Foto: Ulf Masemann

NEWSLETTER 01.2014

NEWSLETTER_01-2014

vom 24.01.2014

Verteiler:
– FA-BE
– Trainerteams
– Kreisbrandschutzerzieher
– Brandschutzerzieher über KBE
– ÖVN
Nachrichtlich:
– Vorstand LFV-NDS

Inhalt:
(1) Statistik 2013
(2) Fortbildungsseminar „Brandschutzaufklärung für Senioren“
(3) Fortbildungsseminar „Handpuppenspiel in der Brandschutzerziehung“
(4) Terminvorankündigung
Zu (1)
Das Jahr 2013 liegt nun hinter uns. Deshalb bitte ich alle Kreisbrandschutzerzieherinnen und -erzieher bis zum 15.02.2014 der K-Stelle des LFV-NDS per E-Mail, an k-stelle@lfv-nds.de, die Statistik über das Jahr 2013 zukommen zu lassen. Die Vorlagen für die Brandschutzerzieher und KBE sind im Downloadbereich des Fachbereiches Brandschutzerziehung auf der Homepage des LFV-NDS zu finden. Falls Probleme beim Ausfüllen auftreten, bin ich gerne bereit, Euch dabei zu unterstützen.
Zu (2)
Ich freue mich mit diesem Newsletter das F-Seminar zum Thema „Brandschutzaufklärung für Senioren“ ankündigen zu können. In dem eintägigen F-Seminar am 14.06.2014 im Feuerwehrhaus Stuhr (LK Diepholz) wollen wir interessierten Brandschutzerziehern einen Einblick in die Arbeit mit Senioren geben. Es sollen Ideen aufgezeigt werden, wie man eine Brandschutzaufklärung mit Senioren durchführen kann und natürlich auch wie man im Vorfeld Kontakte knüpft.
Es wird eine Umlage in Höhe von 10,- € pro Teilnehmer erhoben.
Die Ausschreibungsunterlagen, mit dem detaillierten Seminarplan, werden den Kreisbrandschutzerziehern und Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzenden rechtzeitig zugesendet. Das Seminar ist auf 60 Teilnehmer begrenzt, sollten mehr Anmeldungen eingehen, so werden wir uns bemühen, im Herbst 2014 ein weiteres Seminar zum Thema anzubieten.

Zu (3)
Ein weiteres Fortbildungsseminar, welches in diesem Sommer angeboten wird, ist das „Handpuppenspiel in der Brandschutzerziehung“. Das Seminar wird am 05.07.2014 im Feuerwehrhaus Wunstorf (Region Hannover) stattfinden.
Die Ziele der Fortbildung: Die Teilnehmenden sollen einen Zugang zu einem lebendigen und eindrucksvollen Handpuppenspiel vermittelt bekommen, Sicherheit im eigenen Spiel und der Puppenführung gewinnen, Fähigkeiten für das improvisierte Spiel entwickeln und Anregungen für den spielpädagogischen Einsatz der großen Handpuppen erhalten, insbesondere für die Arbeit mit Puppen in der Brandschutzerziehung.
Es wird eine Umlage in Höhe von 10€ pro Teilnehmer erhoben.
Die Ausschreibungsunterlagen, mit dem detaillierten Seminarplan, werden den Kreisbrandschutzerziehern und Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzenden rechtzeitig zugesendet. Das Seminar ist auf 15 Teilnehmer begrenzt, sollten mehr Anmeldungen eingehen, so werden wir uns bemühen, zeitnah ein weiteres Seminar zum Thema anzubieten.
Zu (4)
Termine
04.04.2014 Fachausschusssitzung BE, Hannover
03.-04.05.2014 E-Seminar LFV-Bezirksebene Hannover, Loccum
14.06.2014 F-Seminar „Brandschutzaufklärung für Senioren“, Stuhr
05.07.2014 F-Seminar „Handpuppenspiel in der Brandschutzerziehung“, Wunstorf
07.-08.11.2014 Bundesforum zur Brandschutzerziehung des DFV und der vfdb, Lübeck (Schleswig-Holstein)
29.-30.11.2014 E-Seminar LFV-Bezirksebene Weser-Ems, Ovelgönne
2015 25 Jahre Brandschutzerziehung in Niedersachsen
08.-13.06.2015 Interschutz in Hannover
Herbst 2015 5. landesweites Forum zur Brandschutzerziehung
28.-29.11.2015 E-Seminar LFV-Bezirksebene Weser-Ems, Ovelgönne
Änderungen vorbehalten.

Im Auftrag
gez. Meike Maren Eilert
(Koordinierungsstelle Brandschutzerziehung & Brandschutzaufklärung)

 

18.01.2014 – LFV-NDS Bezirksebene Weser-Ems in Emden

 

22. Versammlung der LFV-Bezirksebene Weser-Ems in Emden

Feuerwehr und Wirtschaft zwei Starke Elemente der Gesellschaft

Emden – Die diesjährige Versammlung der LFV-Bezirksebene Weser-Ems fand im Hotel Faldernpoort in der Stadt Emden statt. LFV-Vizepräsident Kreisbrandmeister Andreas Tangemann hatte die Mitglieder der Bezirksebene Weser-Ems eingeladen. KBM Tangemann begrüßte unter den zahlreichen Gästen u.a., LFV-Präsident Karl-Heinz Banse und Oberbürgermeister Bernd Bornemann sowie vom Landesfeuerwehrverband Niedersachsen (LFV) den Geschäftsführer Michael Sander sowie den LFV-Referenten Maik Buchheister. Gut vierzig Führungskräfte aus den Feuerwehrverbänden waren der Einladung gefolgt.

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Vorn v.l.: Andreas Tangemann (Vizepräsident LFV-NDS), Karl-Heinz Banse (Präsident LFV-NDS).

Eine umfangreiche Tagesordnung galt es abzuarbeiten. Es handelte sich u.a. um aktuelle Verbandsangelegenheiten, zahlreiche Kurzberichte, Änderungen in den Fachausschüssen und Arbeitskreisen sowie um Personalien.
LFV-Vizepräsident Andreas Tangemann berichtete über den Hochwassereinsatz an der Elbe. Die Kreisfeuerwehrbereitschaften waren gut organisiert und personell zahlreich im Einsatz. Eine frühzeitige Voralarmierung der Bereitschaften wäre künftig hilfreich, ausreichend Einsatzkräfte zu entsenden. „Es hat sich wieder gezeigt, die Kreisfeuerwehrbereitschaften sind schnell und effektiv in der Lage zu helfen“, so der LFV-Präsident Karl-Heinz Banse in seinen Ausführungen.

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v.l.: Andreas Hauenschild (Sprecher Trainerteam Brandschutzerziehung) und Andreas Tangemann (Vizepräsident LFV-NDS).

Zahlreiche Veranstaltungen der Feuerwehren wie der Landesentscheid in Soltendiek, dass Zeltlager der Jugendfeuerwehr in Harpstedt des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes (OFV), die Imagekampagne der Mitgliederwerbung für die Feuerwehren sowie die Durchführung der Verleihung „Partner der Feuerwehr“ im Gästehaus der Landesregierung.

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Rechts: RBM Dieter Schnittjer

Die Regierungsbrandmeister (RBM) Frank Knöpker und Dieter Schnittjer stellten ihre Präsentation vor „Freiwillige Feuerwehr und Wirtschaftsunternehmen – 2 starke Elemente der Gesellschaft!“.

Text & Fotos: Ulf Masemann

 

Jahresstatistik 2013 zur Brandschutzerziehung

LFV-Info 2014-03 – Jahresstatistik 2013 zur Brandschutzerziehung und -aufklärung

Verteiler:Jahresstatistik 2013 zur Brandschutzerziehung
und ‐aufklärung
hier: Erinnerung an die Abgabe der Jahresstatistik

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
das Jahr 2013 liegt hinter uns. Ein Jahr mit vielen Terminen der Brandschutzerzieher,
von der eigenen Aus‐ und Fortbildung bis hin zur durchgeführten
Brandschutzerziehung oder ‐aufklärung in den unterschiedlichsten Gruppen,
mit den verschiedensten Menschen. Hierfür möchte ich mich recht herzlich
bedanken und hoffe natürlich auch 2014 auf ein so großes Engagement der
Brandschutzerzieher.
Wir möchten alle LFV‐Mitgliedsverbände bitten, uns die Zusammenfassung
der Kreisbrandschutzerzieher (Statistik 2013) auszufüllen und bis zum
15. Februar 2014
an die Koordinierungsstelle Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung
(e‐Mail: k‐stelle@lfv‐nds.de) zurückzusenden. Für Rückfragen stehe ich
Ihnen gern zur Verfügung.
Die Vorlagen für die Brandschutzerzieher und Kreisbrandschutzerzieher sind
im Downloadbereich des Fachbereiches Brandschutzerziehung auf der
Homepage des LFV‐NDS zu finden. Falls Probleme beim Ausfüllen auftreten
bin ich gerne bereit, dabei zu unterstützen.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Im Auftrag
gez. Meike Maren Eilert
(Koordinierungsstelle für Brandschutzerziehung und ‐aufklärung)
 

Neue Broschüre Digitalfunk BOS

2014-01 – Neue Broschüren der Bundesanstalt für den Digitalfunk der BOS

Landesfeuerwehrverband Niedersachsen
– Spitzenverband der Feuerwehren in Niedersachsen –

Info Nr. 01/2014

Neue Broschüren der Bundesanstalt für den
Digitalfunk der Behörden und Organisationen
mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS)

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
die BDBOS hat zwei neue Broschüren zum digitalen BOS-Funk
herausgegeben.

Zu den vor Ort von Digitalfunkkritikern aufgeworfenen Umweltund
Gesundheitsfragen gibt die Broschüre „Elektromagnetische
Umweltverträglichkeit“ Argumentationshilfe. In der Broschüre
„Fragen und Antworten zum Digitalfunk BOS“ beantwortet die
Behörde häufig gestellte Fragen zum digitalen BOS-Funk.
In der Broschüre „Umwelt und Gesundheit im Fokus“ schildert
die BDBOS die Vorteile des digitalen BOS-Funks aus ihrer
Sicht und geht schwerpunktmäßig auf die elektromagnetische
Umweltverträglichkeit (EMVU) dieser Funkanwendung ein. Dabei
werden viele Fragen zur elektromagnetischen Verträglichkeit
des BOS-Digitalfunks beantwortet. Es wird aufgezeigt, wie die
Systemtechnik funktioniert, welche Grenzwerte und Gesetze
ihre elektromagnetische Verträglichkeit sicherstellen und wie
Forschung und Wissenschaft diese Standards kontinuierlich
überprüfen.
Fragen zur elektromagnetischen Umweltverträglichkeit nehmen
auch in der Broschüre „Fragen und Antworten zum Digitalfunk
BOS“ einen breiten Raum ein. Zudem wird eine Fülle weiterer
Fragen zum BOS-Digitalfunk beantwortet. Insbesondere wird der
Vorteil einer einheitlichen Kommunikationsbasis verschiedener
Sicherheitskräfte herausgearbeitet.
Die benannten Broschüren sind der Anlage zu entnehmen.
Um Kenntnisnahme und ggf. Weiterleitung der vorliegenden
Informationen an interessierte Kameradinnen und Kameraden
wird gebeten.
 

12.09.2013 – Pkw frontal gegen Baum, Fahrer verstirbt

Junger Autofahrer prallte mit seinem Pkw gegen einen Straßenbaum

Fahrzeugführer in seinem Fahrzeug eingeklemmt

Dötlingen (LK Oldenburg) – Gegen 14:00 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in der Gemeinde Dötlingen im Ortsteil Iserloy (Landkreis Oldenburg), wo ein junger Autofahrer mit seinem VW Lupo gegen einen massiven Straßenbaum prallte und verstarb.

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Wie die Polizei berichtet, war der 22-jährige Mann von Aschenstedt kommend in Richtung B213 Hockensberg (Gemeinde Dötlingen) gefahren. Aus noch bisher ungeklärter Ursache kam er hinter Iserloy rechts von Fahrbahn ab und wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierten Feuerwehren aus Neerstedt und Brettorf sowie der Rettungsdienst der Malteser aus Wildeshausen und der Notarzt waren sehr schnell am Unfallort. Leider konnten sie dem jungen Mann nicht mehr helfen. Die Feuerwehr Neerstedt setzte schweres Gerät ein, damit der Mann aus dem Auto befreit werden konnte.

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Das Trümmerfeld war groß, so dass Trümmerteile weit über die Straße verstreut lagen. Auch der Motorblock war aus dem Auto gerissen und blieb 10 Meter weiter auf dem Grünstreifen liegen. Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen um die zur Unfallursache zu klären. Die Iserloyer Straße musste mehrere Stunden zur Durchführung polizeilicher Maßnahmen voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Die Feuerwehren Neerstedt und Brettorf waren mit 26 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen im Einsatz.

Text & Bilder: Uwe Arndt

29.08.2013 – Nach Kellerbrand 26 Verletzte

Zahlreiche Verletzte nach Kellerbrand im Hochhaus in Lohne Witten Dresch

Lohne (LK Vechta) – Bei einem Brand in einem sechsstöckigen Wohnhaus an der Eschstraße am Donnerstagabend mussten insgesamt 26 Personen ärztlich versorgt werden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei brach in dem 24-Parteien-Haus gegen 23.00 Uhr in einem Kellerraum der Brand aus. Rauchgas drang von dem Kellerraum in das Treppenhaus, so dass der Fluchtweg für die Bewohner abgeschnitten wurde. Die Rettungsleitstelle des Landkreises Vechta löste einen Großalarm aus.

Zwei Drehleiterwagen der Feuerwehr postierten sich nach dem Eintreffen an Vorder- und Rückseite des Wohnhauses. Über Leitern aus den unteren Etagen und den Drehleitern wurden zunächst 25 Personen gerettet.

B_Lohne Kellerbrand Bild VEC 04

Einige hatten schon vorher das Haus verlassen. Die weiteren Personen konnten wenig später über das Treppenhaus gerettet werden, da die Feuerwehr den Brand schnell löschen konnte. Nach Erstversorgung vor Ort wurden die 26 Verletzten mit Rettungswagen in verschiedenen Kliniken des Landkreises Vechta und den angrenzenden Landkreisen verbracht. Zirka 50 weitere Personen, die unverletzt blieben, wurden zunächst vor Ort und später im Feuerwehrgerätehaus betreut. Die allermeisten kamen noch in der Nacht bei Verwandten und Bekannten unter. Die anderen Personen wurden in einem Hotel in Lohne untergebracht. Derzeit ist unklar, wann die 95 Bewohner in das sechsstöckige Wohnhaus wieder einziehen können. Die Feuerwehr hat noch in der Nacht mit Schadstoffmessungen angefangen.

Über die Brandursache und die genaue Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.
Die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta hat noch am Abend die ersten Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt.

Am Einsatz beteiligt waren insgesamt mehr als 300 Einsatzkräfte (mit ca. 70 Fahrzeugen), darunter die Feuerwehren, der Malteser Hilfsdienst, das Rote Kreuz, das THW und die Polizei.

Text: Chr. Tombrägel, Feuerwehr Lohne
Bild: Feuerwehr Vechta