33.Leistungswettbewerbe der Feuerwehren

LFV-Info 2014-20 – Leistungswettbewerbe der Feuerwehren im Lande Niedersachsen

Leistungswettbewerbe
der Feuerwehren im Lande Niedersachsen

hier: Zentrale Sammlung von Ideen/Vorschlägen im Hinblick
auf eine Neugestaltung der Wettbewerbsbestimmungen

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
wir möchten die bislang geltenden Bestimmungen über die Durchführung
von Leistungswettbewerben der Feuerwehren im Lande Niedersachsen
mittelfristig vollständig neu gestalten.
Die derzeitigen Planungen sehen vor, dass die neuen Wettbewerbsbestimmungen
Ende 2017 / Anfang 2018 veröffentlicht werden sollen.
Dies bedeutet zugleich, dass der 14. und 15. Landesentscheid der niedersächsischen
Feuerwehren (2015 bzw. 2017) jeweils noch nach den zurzeit
geltenden Wettbewerbsbestimmungen durchgeführt wird.
Dem LFV‐AK „Leistungswettbewerbe“ ist es wichtig, dass zunächst Ideen
bzw. Vorschläge aus den Reihen der niedersächsischen Feuerwehren gesammelt
werden, bevor mit den sehr umfangreichen Arbeiten zur Neugestaltung
begonnen wird.
Gern bieten wir allen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren
des Landes Niedersachsen die Möglichkeit, sich ggf. mit eigenen Ideen
bzw. Vorschlägen aktiv an der Gestaltung der zukünftigen Wettbewerbsbestimmungen
zu beteiligen.
Für interessierte Kameradinnen und Kameraden besteht daher bis zum
30.09.2014
die Gelegenheit, Vorschläge zur Neugestaltung der o.a. Bestimmungen an
die hiesige LGeschSt (Email: buchheister@lfv‐nds.de) zu übermitteln.
Bei der Einsendung von Vorschlägen bitten wir folgende Vorgaben zu berücksichtigen:
 Der Einsatz von Atemschutzgeräten und die Erbringung einer
Technischen Hilfeleistung sind definitiv ausgeschlossen.
 Als taktische Einheit kommen sowohl Staffel, als auch Gruppe infrage.
Um Kenntnisnahme und ggf. Weiterleitung der vorliegenden Informationen
an interessierte Kameradinnen und Kameraden wird gebeten.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Im Auftrage
gez. Maik Buchheister
(LFV‐Referent)
20/2014

14.02.2014 – Führungskräfte zu Gast bei der Öffentlichen

Feuerwehrführungskräfte zu Gast bei der Öffentlichen

Vortrag über den Rückbau eines Kernkraftwerkes unter Berücksichtigung des Brandschutzes

Oldenburg – Im Hause der Öffentlichen Landesbrandkasse trafen sich die Feuerwehrführungskräfte sowie zahlreiche Gäste trafen sich zur nunmehr zweiundzwanzigsten Weiterbildung.

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Gut 130 Gäste konnte Dr. Ulrich Knemeyer (Foto) vom Versicherungsvorstand und OFV Vorsitzender Gerd Junker begrüßen.

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In seinem sehr informativen Vortrag zum Thema Brandschutz im KKW – Leistungsbetrieb und Rückbau eines Kernkraftwerkes unter Berücksichtigung des Brandschutzes stellte Dipl.-Ing. Siegmar Wollgam (Foto) am Beispiel KKW Unterweser vor. „Das KKW Unterweser nahm 1979 seinen Betrieb auf und ist nunmehr seit 2011 vom Netz und außer Betrieb genommen, nachdem auf Fukushima vier von sechs Blöcken havariert sind“, so der Leitende Sicherheitsingenieur Siegmar Wollgam in seinem Vortrag. Es ging u.a. in seinen Ausführungen um die derzeit erforderlichen gesetzlichen Grundlagen, dem Brandschutzkonzept sowie um den Wasser- und Gas-Löschanlagen. Jetzt geht es darum, wie ca. 675.000 Tonnen als Gesamtmasse des KKW Unterweser zurück zu bauen sind. Sobald die Genehmigung hierzu vorliegt, kann mit den Arbeiten begonnen werden. Es wird hierfür über einen Zeitraum von über 25 Jahr gerechnet. Die Einsatzkräfte der Werkfeuerwehr, seit 1992 anerkannte, nebenberufliche, arbeitet in drei Schichten zu jeweils acht Stunden. Gegenwärtig sind 112 Feuerwehrleute beschäftigt und der Fuhrpark umfasst sieben Einsatzfahrzeuge. Zwei Spezialfahrzeuge stehen der örtlichen Feuerwehr zusätzlich bei einem Notfall zur Verfügung.

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Bevor dann an diesen Abend zum Abschluss traditionell Grünkohl und Pinkel serviert wurde, überreichte OFV-Vorsitzender Gerd Junker dem Vorstand der Öffentlichen ein kleines Präsent.

Text & Fotos: Ulf Masemann

EDV Verwaltungsprogramm

LFV-Info 2014-16 – EDV-Verwaltungsprogramm FeuerwehrDirect – Update 12.50

EDV-Verwaltungsprogramm „FeuerwehrDirect“;
hier: Update 12.50

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
gern machen wir darauf aufmerksam, dass für das vom LFV-NDS für alle
Feuerwehren in Niedersachsen herausgegebene landeseinheitliche
EDV-Verwaltungsprogramm „FeuerwehrDirect“ ab sofort ein neues Update
(Version 12.50) kostenfrei über die LFV-Homepage (www.lfv-nds.de; Rubrik:
LFV-Extra/PC-Programme) als Download bezogen werden kann.
Die im benannten Update enthaltenen Neuerungen gestalten sich wie folgt:
Besondere Abteilung: Umbenannt in Kinderfeuerwehr.
Kalendersteuerelement für „aussondern bis“ bei allen Geräten eingebaut.
BB + HI
– Je Fahrzeug ein Eingabefeld für die gefahrenen Kilometer.
– Ausdrucke Bericht „Abrechnung":
1. Je Fahrzeug werden die gefahrenen Kilometer mit ausgedruckt.
2. Das Feld "Stichwort intern" wird mit ausgedruckt.
BB + HI
Unter "Geschädigter" ein Ankreuzfeld "Maßnahmen nach NSOG durchgeführt"
und Ausdruck in den Berichten.
Export Dienstplan + Export Dienstteilnahme  Jahr korrigiert.
Wasserversorgung:
Das Feld "Nächste Prüfung" wird automatisch berechnet, wenn man die letzte
Prüfung einträgt.
Mitgliederangaben exportieren:
Den Button „Beitragsdaten“ umbenannt in „Bankeinzug“.
Neuer Export : „Beitragsdaten“.
Hier werden alle aufgelistet  bar/Scheck/Überweisung/Bankeinzug freigestellt

Mitglieder Sonstiges :
Zusätzlicher Begriff in Zahlungsart "freigestellt".
Listendruck  Schlüssel : zwei zusätzliche Ausdrucke.
Neuer Listendruck "Aussondern nach Jahr":
Ein Ausdruck für alle Geräte.
Zusätzliche Statistiken:
– Ein zusätzlicher Ausdruck "Jahresstatistik Dienstplan nach Gruppen".
– Ein zusätzlicher Ausdruck "Jahresstatistik Dienstteilnahme nach Gruppen".
Dienstplan, Bericht drucken:
Anzahl der Teilnehmer berechnet.
Funkgeräte :
Feld für OPTA- Nummer.
Ausdruck "Alle Mitglieder" (mit Ausnahme von „ausgetreten“ / „verstorben“).
Statistik, Ausdrucke "Untersuchungen…".
Von telefonischen Anfragen an die LGeschSt zum Update bitten wir Abstand zu nehmen. Weitergehende ausführliche
Informationen zum neuen Update sind der benannten Website zu entnehmen.
Um Kenntnisnahme und ggf. Weiterleitung der vorliegenden Informationen an interessierte Kameradinnen und
Kameraden wird gebeten.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Im Auftrage
gez. Maik Buchheister
(LFV-Referent)

Normen für die Feuerwehr

LFV-Info 2014-11 – Normen für die Feuerwehr

DIN 14921 Mehrzweckleinenbeutel
Mehrzweckleinenbeutel nach dieser Norm dienen zum Aufbewahren einer Mehrzweckleine nach DIN
14920:2010‐10, Anhang B. In der Norm werden die Maße, die Bezeichnung und die Ausführung der Mehrzweckleine
behandelt. Für die Änderung der Vorgängerausgabe Juli 2001 von DIN 14921 ist folgende Begründung
gegeben: ‐ aufgrund der thermischen Belastung beim Innenangriff ist der Feuerwehrmehrzweckbeutel
nach DIN 14922 zur Aufbewahrung der Feuerwehrleine besser geeignet als der Leinenbeutel nach dieser Norm
DIN 14921; ‐ DIN 14921 wird jedoch nicht zurückgezogen, sondern ihr Anwendungsbereich wird auf die Aufbewahrung
der Mehrzweckleine nach DIN 14920 beschränkt. Dies wird bereits mit der Änderung des Normtitels
von "Feuerwehrleinenbeutel" in "Mehrzweckleinenbeutel" verdeutlicht. Für diese Norm ist das Gremium
NA 031‐04‐03 AA "Persönliche Schutzausrüstung für die Feuerwehr ‐ SpA zu CEN/TC 158/WG 3" im DIN zuständig.
Änderungsvermerk:
Gegenüber DIN 14921:2001‐07 wurden folgende Änderungen vorgenommen:
a) im Titel und dem Anwendungsbereich wurde die Feuerwehrleine gestrichen und dafür die Mehrzweckleine
aufgenommen;
b) Bezeichnung geändert;
c) Farbausführungen von Beutel und Gurtband gelöscht und somit freigestellt;
d) Anforderungen an den Steck‐Schnappverschluss überarbeitet und dabei die thermischen Eigenschaften
gestrichen;
e) normative Verweisungen aktualisiert.
Die vollständige Fassung der benannten Normen und Norm‐Entwürfe kann bezogen werden bei
Beuth Verlag GmbH, 10772 Berlin, Tel.: (030) 2601‐2260, Fax: (030) 2601‐1260, eMail: info@beuth.de
Das Entgelt für den Bezug der betreffenden Normen bzw. Norm‐Entwürfe gestaltet sich wie folgt:
E DIN EN 3‐8: Download: 98,50 EUR Versand: 104,00 EUR
DIN 14921: Download: 39,00 EUR Versand: 41,20 EUR.
Um Kenntnisnahme und ggf. Weiterleitung der vorliegenden Informationen an interessierte Kameradinnen
und Kameraden wird gebeten.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Im Auftrage
gez. Maik Buchheister
(LFV‐Referent)

Löschangriff gegen Rechts

LFV-Info 2014-10 – Löschangriff gegen Rechts

Löschangriff gegen Rechts
Wir ‐ für Demokratie und Toleranz

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
im Jahr 2012 startete der Landesfeuerwehrverband Niedersachsen in Kooperation
mit dem Nds. Ministerium des Inneren und Sport das Programm
„Feuerwehren mit Courage gegen Rechtsextremismus“.
Hieraus ging das Projekt „Löschangriff gegen Rechts“ hervor. Wir erstellten
Materialien und führten Veranstaltungen zu diesem Thema durch. Zurzeit
befinden wir uns in der Evaluationsphase. Ein Evaluationsbericht wird unseren
Mitgliedern im Verlaufe des Jahres zur Verfügung stehen.
Der Landesfeuerwehrverband plant,
auch für die nächsten zwei Jahre das
Projekt Löschangriff gegen Rechts weiter
zu verfolgen; so sollen in Zukunft
die Aspekte Demokratie und Toleranz
im Vordergrund stehen. Über neue
Materialien und Veranstaltungen zu
dem Thema halten wir unsere Mitglieder
auf dem Laufenden.
Haben Sie Fragen, Informationsbedarf
oder möchten Sie in Ihrem Zuständigkeitsbereich
Veranstaltungen zum
Thema durchführen, wenden Sie sich unter info@loeschangriff‐gegenrechts.
de an uns. Wir unterstützen Sie gerne mit Fachreferenten und Informationen.
Leiten Sie diese Informationen gerne an Interessierte weiter.
Wir freuen uns über eine wohlwollende Unterstützung des Projektes Ihrerseits.


Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
gez. Meike Maren Eilert
(Projektkoordination)
10/2014

Normen für die Feuerwehr

LFV-Info 2014-07 – Normen für die Feuerwehr

Normen für die Feuerwehr
hier: Normen im Dezember 2013 und Januar 2014

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
die nachfolgenden Informationen zu Neuerscheinungen des Normenausschusses
Feuerwehrwesen (FNFW), die uns vom Deutschen Institut für
Normung e. V. mitgeteilt wurden, übersenden wir Ihnen mit der Bitte um
Kenntnisnahme:
DIN 14427 Explosionsgeschützte tragbare Gefahrstoff‐Umfüllpumpe
(GUP) mit Elektromotor ‐ Anforderungen, Prüfung
Explosionsgeschützte tragbare Gefahrstoff‐Umfüllpumpen mit Elektromotor
(GUP) dienen im explosionsgefährdeten Bereich Zone 1 zum Umpumpen
von aggressiven Flüssigkeiten, Mineralölprodukten und brennbaren
Flüssigkeiten der Explosionsgruppen II A und II B und der Temperaturklassen
T1 bis T3. Mit dieser konsolidierten Neuausgabe wurde durch eine
Normänderung neben dem saugeingangsseitigen Kegelstutzen SD nach
DIN 11851 beziehungsweise dem druckausgangsseitigen Gewindestutzen
SC nach DIN 11851 alternativ das System Tankwagen‐Kupplung Nenndruck
10 bar, Nennweite 50 (TW Kupplung DN 50) nach DIN EN 14420‐6 in
die Norm aufgenommen. Diese Änderung ist notwendig, weil der Gerätewagen‐
Gefahrgut GW‐G nach DIN 14555‐12 beide alternativen Anschlussmöglichkeiten
vorsieht.
Insgesamt wurden gegenüber DIN 14427:2005‐01 folgende Änderungen
vorgenommen:
a) Pumpenbezeichnung in Gefahrstoff‐Umfüllpumpe geändert, da der
früher verwendete Begriff Gefahrgut sowohl den Gefahrstoff als auch
dessen Verpackung beinhaltet;
b) neben dem System Rohrverschraubung (RV) alternativ das System
Tankwagen‐Kupplung (TW) aufgenommen;
c) zur eindeutigen Festlegung und zur Vermeidung von Fehlbestellungen
den Identifizierungsblock der Bezeichnung geändert durch zusätzliches
Auswahlkriterium der Anschlussmöglichkeiten Rohrverschraubung (RV)
oder Tankwagen‐Kupplung (TW);
d) bei den Maßen bei Verwendung des Systems Tankwagen‐Kupplung
(TW) die Zulässigkeit eines Überstands von 40 mm auf der Pumpenseite
aufgenommen, mit entsprechender Erhöhung des Raummaßes;
e) Kennzeichnung und Prüfung aktualisiert;
f) Inhalt redaktionell überarbeitet. Diese Norm wurde vom Arbeitsausschuss
NA 031‐04‐05 AA "Feuerlöschpumpen ‐ SpA zu CEN/TC 192/WG
2" des Normenausschusses Feuerwehrwesen (FNFW) erarbeitet.
07/2014

25.01.2014 – Kreisfunkmeister tagten in Oldenburg

Navigation über Digitalfunk mit direkter Anbindung an die Leitstellentechnik

Kreisfunkmeister tagten in Oldenburg

Oldenburg – Der Arbeitskreis der Kreisfunkmeister der Feuerwehren tagte in Oldenburg, bei der Berufsfeuerwehr in der Ibo-Koch-Straße. Mariella Cannella, Sprecherin der Kreisfunkmeister im Oldenburgischen Feuerwehrverband (OFV), konnte Vertreter aus den LK Oldenburg, Cloppenburg und den Städten Delmenhorst und Wilhelmshaven sowie aus den LK Osnabrück, Leer und Cuxhaven begrüßen. Als Gastreferenten konnte Mariella Cannella von der ASDN Klaus-Uwe Korch gewinnen.

Schwerpunkt dieser Arbeitstagung war u.a. die Aufgaben und Arbeitsweise sowie die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und der Autorisierten Stelle Digitalfunk Niedersachsen (ASDN). Nachdem sich alle Teilnehmer kurz vorgestellt hatten, stellte Klaus-Uwe Korch in einer sehr interressanten Präsentation die Aufgaben und Tätigkeit der ASDN vor. Während des Vortrages ging Herr Korch auf zahlreiche Fragen zu Abläufen und bisherigen Problemen ein. Unter Anderem wurde über die Deaktivierung der Gatewayfunktion gesprochen. Hier muss noch ein Nutzungskonzept erstellt werden, welches dann auf bundesweiter Ebene abgestimmt werden soll. Sobald dieses Nutzungskonzept steht, wird die Gatewayfunktion wieder aktiviert.

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Martin Stebner (links), neben der Sprecherin des AK Funkmeister Mariella Cannella, präsentiert den Musterkoffer Digitalfunk-Navigation.

Anschließend wurde durch Martin Stebner das Status-Panel und die Navigation aus dem Landkreis Leer vorgestellt. Im LK Leer erfolgt die Navigation über Digitalfunk mit direkter Anbindung an die Leitstellentechnik. Mit einem Musterkoffer demonstrierte Kamerad Stebner sehr anschaulich einige Praxisbeispiele. Gern ist er bereit, diesen Koffer auch den Kreisbrandmeister bzw. anderen Entscheidungsträgern vorzustellen, um auch die Möglichkeiten aufzuzeigen, welche durch den Digitalfunk entstanden sind.
Die Umstellung zur digitalen Expressalarmierung vom Landkreis Oldenburg und der Stadt Delmenhorst, ist bis auf ein paar kleinen Stolpersteinen, reibungslos verlaufen. Hier stehen Uwe Evertz (Stadt Delmenhorst, im Bild 3. von rechts) und Ralf Krebs (LK Oldenburg, im Bild 4. von rechts)) weiteren Kommunen, welche ebenfalls Umstellen wollen, gerne mit Rat und Tipps zur Verfügung.

Text & Foto: Ulf Masemann