AK Atemschutz

Aufgrund der sich stetig veränderten Bedingungen in den Bereichen Atemschutz, Strahlenschutz, Umweltschutz und Gasmesstechnik kam der Atemschutzbeauftragte Frank Hattendorf aus dem Landkreis Oldenburg im Oktober 1997 auf die Idee, eine „Institution“  einzurichten, in der aus den oben genannten Bereichen Informationen auf Seiten der Technik, aber auch auf Seiten der Feuerwehrtaktik ausgetauscht werden können.

Mit dieser Idee ging Frank Hattendorf seinerzeit auf den damaligen Vorsitzenden des OFV, Ludwig Tombrägel, zu. Dieser war sofort begeistert und so wurde zunächst abgesprochen, eine Abfrage an die entsprechenden Kameraden in den Landkreisen und Städten zu starten, ob diese bereit wären, eine solche Einrichtung in Form eines Arbeitskreises mit entsprechendem Leben zu füllen.

Die Abfrage erfolgte noch im Oktober 1997, die Zielgruppe des neuen OFV-Arbeitskreises sollten die Atemschutzbeauftragten der Feuerwehrzentralen in den Landkreisen, sowie die Atemschutzbeauftragten der Berufsfeuerwehren und die Atemschutzbeauftragten der damaligen Landesfeuerwehrschule (heute NABK) sein. Alle befragten Kameraden fanden die Idee sehr gut und brachten bei ihrer positiven Rückantwort schon Themen ein, mit denen sich der Arbeitskreis zukünftig befassen könnte.

So fand das erste Treffen am 21.03.1998 in der FTZ des Landkreis Oldenburg statt. Dort wurde dann der Arbeitskreis Atemschutz und Messtechnik“ aus der Taufe gehoben und besprochen, in welcher Struktur zukünftig die Verbandsarbeit des OFV bereichert werden kann.

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Man hat sich darauf verständigt, dass der Arbeitskreis einmal im Jahr zusammenkommen soll. Die Treffen werden immer in den Feuerwehrzentralen bzw. Feuerwachen abgehalten. Bei jedem Treffen wird ein Schwerpunktthema behandelt, zu dem immer ein Fachreferat gehalten wird. Um die Strukturen aller Mitglieder besser kennen zu lernen wird im Anschluss noch ein Rundgang in der entsprechenden Einrichtung durchgeführt. Zum Abschluss erfolgt eine Abschlussdiskussion mit Terminabsprache.

Diesem Arbeitsschema ist der Arbeitskreis bis heute treu geblieben und so sind in den ganzen Jahren schon viele interessante Themen behandelt worden, deren Erkenntnisse und Resultate in die Feuerwehren des OFV eingeflossen sind. Wertvoll ist der Arbeitskreis besonders zwischen den Treffen. So sind hier schon viele Hilfestellungen untereinander auf dem kurzen Dienstweg organisiert worden. Das wäre ohne diese enge Zusammenarbeit im OFV mit Sicherheit nicht in dieser Form möglich gewesen.

AK 09.11.2007

Mit der Gründung des „Arbeitskreises Gefahrgut und Messtechnik“ hat man sich darauf verständigt, die Messtechnik, den Strahlenschutz und die Umwelttechnik in diesem Arbeitskreis anzusiedeln. Der „Arbeitskreis Atemschutz“ kann sich durch diese Umstrukturierung nun besser auf sein Spezialgebiet, den Atemschutz konzentrieren.